Anstrengende Wochen liegen hinter uns

6 anstrengende Wochen liegen nun hinter uns. Fast täglich waren wir im Einsatz. An manchen Tagen waren die Teams mit den Drohnen sogar morgens und abends im Einsatz.
Doch wieder einmal zeigt sich, dass unsere Arbeit etwas bewirken kann.

Nicht nur, dass wir Naturschützer, Landwirte und die Jäger an einem Tisch bekommen.  Wir konnten mit unserer Arbeit auch 60 Kitzen und vielen anderen Wildtieren wie Feldlerchen, Feldhasen und Igeln das Leben retten.  

 

 

Leider haben wir aber auch nicht nur positives zu berichten.

 

Zur Zeit haben wir 3 defekte Drohnen, davon 2 sogar mit Wärmebildkamera, zu beklagen. Verluste die wirklich schmerzen! Gerade der finanzielle Aspekt schmerzt schon sehr.

 

 

Wir können unsere Arbeit wirklich nur durch Spenden finanzieren. Momentan bleiben die großen Spenden aber aufgrund der Corona-Pandemie (verständlicherweise) aus.

 

Hier werden wir in den nächsten Tagen eine Crowdfunding-Kampagne ins Leben rufen.

 

Dazu werden wir aber noch einmal separat informieren.